conga-QG - AMD G-Series SoC

conga-QG - Qseven-Modul auf Basis AMD Embedded G-Series SoC

Die conga-QG-Module überzeugen durch eine um ein Drittel niedrigere Leistungsaufnahme im Vergleich zum Vorgänger sowie durch optimierte Grafikleistung. Das Modul basiert auf der AMD Embedded G-Serie SOC (System-on-Chip) Familie:

AMD Embedded GX-210HA (2 x 1.0 GHz, L2 cache 1MB, 9 W)
AMD Embedded GX-210JA (2 x 1.0 GHz, L2 cache 1MB, 6W)
AMD Embedded GX-209HA (2 x 1.0GHz, L2 cache 1MB, 9W)
AMD Embedded GX-212JC (2 x 1.2 GHz, L2 cache 1 MB, 6 W)
AMD Embedded GX-412HC (4 x 1.2 GHz, L2 cache 2MB, 7 W)

Diese Single-Chip Lösung kombiniert die verbesserte Rechenleistung des „Jaguar“ Prozessor- wie auch Grafik-Cores der AMD Radeon™ 8000 Technologie. Dieses System-on-Chip (SOC) hat eine um ein Drittel niedrigere Leistungsaufnahme als die bislang verfügbaren Bausteine der AMD-G-Serie.

Anwender profitieren von hervorragender Multimedia-Leistung, exzellenter Rechenleistung pro Watt und flexibler Aufgabenverteilung auf CPU und GPU. Somit ist dieses lüfterlose Modul-Design hervorragend für kostensensitive Applikationen in der Steuerungs- und Automatisierungstechnik, im Digital Gaming, der Kommunikationsinfrastruktur sowie in grafik-intensiven Geräten wie Thin Clients, digitalen Informationstafeln oder medizinisch-bildgebenden Geräten geeignet.

Die integrierte AMD Radeon™ Grafik unterstützt DirectX® 11.1 und OpenGL 4.2 für eine schnelle 2D- und 3D-Bilddarstellung sowie OpenCL 1.2 zur Ausführung von Programmcode durch die GPUs.

OpenCL-Unterstützung

OpenCL ist ein API (Application Programming Interface), zu Deutsch „Schnittstelle zur Anwendungsprogrammierung” und ermöglicht es dem Entwickler, die Leistungsfähigkeit der Grafikcores der APU (Accelerated Processing Unit) effizient für verschiedenste Aufgaben abseits der eigentlichen Bilddarstellung zu nutzen. Die Grafikeinheit kann die Prozessorkerne bei parallelen Aufgaben entlasten und somit die Gesamtperformance des Systems weit über das bisher Mögliche erhöhen. Dieser Prozess wird z.B. in Filteralgorithmen von Bildbearbeitungsprogrammen wie Photoshop, Programmen zum Encodieren und Konvertieren von Videodaten sowie beim Flashplayer von Adobe genutzt. Entwickler hatten bislang damit zu kämpfen, dass traditionelle CPU Architekturen und Programmiertools nur sehr bedingt für vektor-orientierte Datenmodelle mit parallelen Multi-Threads geeignet sind. Wenn der Grundaufwand einer Anwendung für eine X86 Architektur vorhanden ist, liegt es nah, dass ein GPGPU (General Purpose Computation on Graphics Processing Unit) einen Digitalen Signal Prozessor ersetzen kann. Die einzelnen Grafik Engines der GPGPU lassen sich dabei über OpenCL programmieren, sind flexibel einsetzbar und für unterschiedliche Aufgaben auch aufteilbar. AMD bietet für die OpenCL-Programmierung SDKs an, was den Einstieg in die neue Art der Datenverarbeitung vereinfacht.

Vorkonfigurierte Qseven-Evaluation / Rapid Prototyping Kits mit Mini Carrierboard und TFT-Display

Auf Anfrage bieten wir Ihnen für alle von uns angebotenen Qseven-Module vorkonfigurierte Entwicklungkits an. Hierbei stehen verschiedene Displays zur Auswahl.

 

 

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